leimental.ch
Gemeindeverwaltung/Mairie
68480 Wolschwiller, Tel. 0033 3 89 40 70 55
Wolschwiller (F)

Schtrigger

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.wolschwiller.fr
Einwohner 485
Haushaltungen 205
Firmen 1
Bauernbetriebe 1
Gemeindebann, Grösse (ha) 1014
davon Wald (ha) 480
davon Reben (a)
Höhe über Meer (m) 440


Auf der Gemarkung von Wolschwiller entspringen zwei Bäche. Hier befindet sich ein veritables Wasserschloss. Während der Wittmattengraben in den Pfaffenbach mündet, welcher später die Ill speist, fliesst der Börsengraben dem Birsig zu. Der Hügelzug mit der dominanten Kirche Wolschwillers bildet die Wasserscheide zwischen dem Leimental und dem Tal der Ill. So treffen sich zwei auf die entsprechende Seite des Kirchendaches fallende Regentropfen erst beim Zusammenfluss der Ill mit dem Rhein unterhalb Strassburg nach 200 km wieder. Die intakte Landschaft bietet viele Möglichkeiten zur Erholung. Seit 1231 ist der Ort bekannt als «Wolfeswile».

117 Wolschwiller Rebberg

RISCH VOM BAUERNHOF

Earl du Pfaffenbach 13, rue d’Oltingue Tel. 0033 6 85 91 64 47
119 Wolschwiller Gasser

www.earldupfaffenbach.fr
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Verkauf im Hofladen bei Raphael Gasser, Biogemüseanbau.
Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag von 8.00–12.30 und von 14.00–19.00, Samstag von 09.00–17.00 non stop.
Ganzjährige Eigenproduktion von ca. 70 Gemüsearten sowie Früchte und Eier, Sauerkraut, Apfelsaft. Spezialitäten: Spargeln, Erdbeeren, Bruxeller, Nüsslisalat, Pilze, alte Gemüsesorten etc. Im Frühling Verkauf von Setzlingen und Geranien.

Kirche
118 Wolschwiller P9050021

Die erste Kirche liess der Rodersdorfer Pfarrer Marx Äschi 1676 auf eigene Kosten erbauen und er bestimmte Markus als Patron. 1821 wurde sie durch die heutige Kirche im neoromanischen Stil ersetzt. Die Fenster sind Arbeiten des Glasmalereiateliers Kuhn in Basel.
Kapelle St. Nepomuk

Am Weg nach Burg, anstelle einer ehemaligen Siedlung steht die Kapelle St. Nepomuk. Während der Revolution wurde das damals frisch renovierte Kirchlein zerstört. 1820 erfolgte der Wiederaufbau und eine Vergrösserung. Nach einer erneuten Zerstörung um 1893, bei der auch die Einsiedelei verschwand, wurde die Kapelle erst wieder 2001 renoviert.


Leider besteht in Wolschwiller kein entsprechender ausgebauter öffentlicher Verkehr.