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Ortsmuseum im ehemaligen Holeeschulhaus Holeerain 20

Das Museum im alten Holeeschulhaus zeigt die Siedlungs- und Gemeindeentwicklung, die ortsbezogene Geologie, Urgeschichte, Urkunden, Natur, Landwirtschaft, Rebbau, Handwerk, Vereinswesen sowie einzigartige Sammlungen wie «Basler Künstlerlarven 1925 – 1984» der Firma Tschudin, «Iris-Stecknadelfabrik», «Zahnarztpraxis der 1930er-Jahre». Sehenswert sind: aktiveDruckerei, die Pfarrstube des Dichterpfarrers Jonas Breitenstein und das Atelier des Malers Ernst Breitenstein. Der heimelige Museumskeller für etwa 50 Personen kann für Privat-, Geschäfts- oder Vereinsanlässe gemietet werden (Beamer vorhanden). Veranstaltungen und Sonderausstellungen publiziert auf www.ortsmuseum-binningen.ch. Offen jeden ersten Sonntag des Monats von 14-17 Uhr ausser Juli/August. Führungen auf Anmeldung jederzeit
möglich.
Auskünfte und Miete: Lisbeth Gehrig 061 402 01 54.

Neubad Neubadrain 4

1765–1770 errichteter Gebäudekomplex für Bad- und Kurbetrieb, heute Restaurationsbetrieb.

Holeeschloss Bündtenmattstrasse 1

Teil eines ehemaligen Landsitzes, heute in Privatbesitz.

St. Margarethen-Kirche

Reformierte Kirche aus dem 10. oder 11. Jahrhundert. 1673 von Jakob Meyer neu erbaute sogenannte Winkelhakenkirche; bildete mit dem Landgut St. Margarethen vom 17. bis 19. Jahrhundert eine geschlossene Bautengruppe. Beliebte Hochzeitskirche.

Schloss Binningen

1293 erbaut, wurde im 17. Jahrhundert barock umgestaltet. Ursprünglich ein Weiherschloss mit drei stolzen Türmen und vier Stockwerken. Wurde in kriegerischen Zeitläufen – und beim Erdbeben 1356 – verschiedentlich zerstört, wieder aufgebaut
und schliesslich auf zwei Stockwerke und einen Turm reduziert. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten seine Herren oft. Es blieb nie lange im gleichen Besitz. 1960 ging das Schloss an die Gemeinde Binningen.
Heute Restaurationsbetrieb (gehobene Klasse), siehe unter Restaurants/Hotels.

 
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