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Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul

Erbaut 1896 auf Vorgängerbauten des 7. und 14. Jahrhunderts sowie von 1696. Krypta mit Steinkistengräbern. Altar, Ambo, Taufbrunnen, Weihwasserbecken, Bodenintarsien und die Rundfenster in den Beichtstuhltüren sind von Hans Arp. Tabernakel, Mess- und Prozessionskreuz sowie das spätgotische Holzkruzifix (Mitte 17. Jahrhundert) und die Apostelkreuze an der Stirnwand links sind von René Küng, Schönenbuch; Chor- und Seitenfenster schuf Jacques Düblin, Oberwil; Rückwand- und Emporenfenster sind von Lukas Düblin, Ettingen. Die Marien- und St. Sebastian-Statuen (Ende 17. Jahrhundert) stammen aus der alten Kirche.

Häring-Huus Kirchgasse 5

Unterhalb der Kirche befindet sich das 1997/98 renovierte
spätgotische «Sigristenhaus»

Spätbarockes Pfarrhaus Bielstrasse 1

Pfarrhaus, erbaut 1783, mit romantischen Wandbildern im Studierzimmer,
«Panoramen der Umgebung», um 1820.

Sprützehüsli Hauptstrasse 32

Reformierte Kirche aus dem 10. oder 11. Jahrhundert. 1673 von Jakob Meyer neu erbaute sogenannte Winkelhakenkirche; bildete mit dem Landgut St. Margarethen vom 17. bis 19. Jahrhundert eine geschlossene Bautengruppe. Beliebte Hochzeitskirche.

Weitere unter Denkmalschutz stehende Gebäude und andere Sehenswürdigkeiten

Kuenze-Huus und Kuenze-Schüre an der Hohlegasse, Fachwerkhäuser an der Kirchgasse/Kummelenstrasse, Gebäude Hauptstrasse 25 (erstes Schulhaus in Oberwil), Häusergruppe Hauptstrasse/Bahnhofstrasse (Ermacora), Gasthaus «zum Rössli» und in der Weiermatt Richtung Binningen der «Weierhof», mit frühklassizistischem Herrenhaus, erbaut 1816. Moderne Wegkreuze an der Allschwilerstrasse und am Hohlweg von Alois Michael Grossert (Basel) und seit Mai 1996 beinahe auf dem höchsten Punkt der Gemeinde ein aussergewöhnliches Wegkreuz von Lukas Düblin (Ettingen).