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01 | 08 | 2010
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Binningen

Automuseum Monteverdi Oberwilerstrasse 20
Sammlung der exklusiven Schweizer Automarke Monteverdi auf drei Stockwerken. 11000 Modellautos 1:43, Tonbildschau, Design-Studio. Geöffnet für Gruppen nach Voranmeldung (Tel.  061 421 45 45 ).

Ortsmuseum im ehemaligen Holeeschulhaus Holeerain 20
Darstellung von Geologie, Kartografie, Gemeindeentwicklung, Handwerk, Wohnen, Landwirtschaft, Rebbau, Vereinswesen, aktive Druckerei usw. Heimeliger «Museumskeller» für ca. 50 Personen während des ganzen Jahres für Privat-, Geschäfts- und Vereinsanlässe zum Mieten. Spezialausstellungen: «Basler Künstlerlarven 1925–1984» aus dem Atelier Tschudin; «Iris-Stecknadelfabrik», einzigartige Ausstellung in der Schweiz; «Zahnarztpraxis der 1930er-Jahre». Sonderausstellungen
und Veranstaltungen auf www.ortsmuseum-binningen.ch publiziert.
Öffnungszeiten: Mitte November bis Ende März jeden Sonntag 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien geschlossen.
Führungen auf Anmeldung das ganze Jahr möglich.
Auskünfte und Miete: Lisbeth Gehrig, Tel.  061 402 01 54 .

Neubad Neubadrain 4
1765–1770 errichteter Gebäudekomplex für Bad- und Kurbetrieb, heute Restaurationsbetrieb (siehe unter Restaurants/Hotels).
Holeeschloss Bündtenmattstrasse 1 Teil eines ehemaligen Landsitzes, heute in Privatbesitz.

St. Margarethenkirche
Reformierte Kirche aus dem 10. oder 11. Jahrhundert. 1673 von Jakob Meyer neu erbaute so genannte Winkelhakenkirche; bildete mit dem Landgut St. Margarethen vom 17. bis 19. Jahrhundert eine geschlossene Bautengruppe. Beliebte Hochzeitskirche.

Schloss Binningen
1293 erbaut, wurde im 17. Jahrhundert barock umgestaltet. Ursprünglich ein Weiherschloss mit drei stolzen Türmen und vier Stockwerken. Wurde in kriegerischen Zeitläufen – und beim Erdbeben 1356 – verschiedentlich zerstört, wieder aufgebaut und schliesslich auf zwei Stockwerke und einen Turm reduziert. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten seine Herren oft. Es blieb nie lange im gleichen Besitz. 1960 ging das Schloss an die Gemeinde Binningen. Heute Restaurationsbetrieb (gehobene Klasse).

Bottmingen
Wasserschloss Bottmingen Schlossgasse 9 Das Wasserschloss wird bereits in den Annalen aus dem 13. Jahrhundert erwähnt. 1409 wurde es zerstört. Nach seinem Wiederaufbau wechselte es oft den Besitzer. Ende der 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts
drohte es vollends zu verfallen. Glücklicherweise bemühten sich private Kreise um das historische Denkmal und renovierten es
mit Unterstützung von Staat und Bund. Seit 1957 ist es im Besitz des Kantons Basel-Landschaft. Bei Renovationsarbeiten zeigte sich, dass es nicht auf Holzbalken im Weiher steht, wie es die Legende sagt, sondern auf solidem blauem Letten. Das in neuem Glanz strahlende Schloss erfreut alle Restaurationsgäste mit architektonischen und kulinarischen Genüssen.

Dorfmuseum Bottmingen Therwilerstrasse 18
Bäuerliche Wohnkultur, Gerätschaften aus Landwirtschaft und Handwerk, alte Schmiede, Flaschen und Gläser der Sammlung «Wyss», «Bottmingen seit 1246». Geöffnet am zweiten Sonntag im Monat (ausser während Schulferien und Feiertage) 14.00–17.00 Uhr oder auf Anfrage: Felix Wiesner, Tel.  061 421 54 52 , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Oberwil

Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
Erbaut 1896 auf Vorgängerbauten des 7. und 14. Jahrhunderts sowie von 1696. Krypta mit Steinkistengräbern. Altar, Ambo, Taufbrunnen, Weihwasserbecken, Bodenintarsien und die Rundfenster in den Beichtstuhltüren sind von Hans Arp. Tabernakel,Mess- und Prozessionskreuz sowie das spätgotische Holzkruzifix (Mitte 17. Jahrhundert) und die Apostelkreuze an der Stirnwand links sind von René Küng, Schönenbuch; Chor- und Seitenfenster schuf Jacques Düblin, Oberwil; Rückwand- und Emporenfenster sind von Lukas Düblin, Ettingen. Die Marien- und St.Sebastian-Statuen (Ende 17. Jahrhundert) stammen aus der alten Kirche.

Häring-Huus Kirchgasse 5
Unterhalb der Kirche befindet sich das 1997/98 renovierte spätgotische «Sigristenhaus». Spätbarockes Pfarrhaus Bielstrasse 1
Pfarrhaus, erbaut 1783, mit romantischen Wandbildern im Studierzimmer, «Panoramen der Umgebung», um 1820.

Sprützehüsli Hauptstrasse 32
Erstes von der Gemeinde 1827 erbautes Schulhaus, später Feuerwehrmagazin. Heute kulturelles Zentrum für Ausstellungen und Veranstaltungen, getragen von der Bürgergemeinde. Verantwortlich ist das Kulturforum Sprützehüsli: Präsidentin Claudia Düblin-Thüring, Tel.  061 402 14 06 .

Weitere unter Denkmalschutz stehende Gebäude und andere Sehenswürdigkeiten
Kuenze-Huus und Kuenze-Schüre an der Hohlegasse, Fachwerkhäuser an der Kirchgasse/Kummelenstrasse, Gebäude Hauptstrasse 25 (erstes Schulhaus in Oberwil), Häusergruppe Hauptstrasse/Bahnhofstrasse (Ermacora), Gasthaus zum Rössli und in der Weiermatt Richtung Binningen der Weierhof, mit frühklassizistischem Herrenhaus, erbaut 1816. Moderne Wegkreuze an der Allschwilerstrasse und am Hohlweg von Alois Michael Grossert (Basel) und seit Mai 1996 beinahe auf dem höchsten Punkt der Gemeinde ein aussergewöhnliches Wegkreuz von Lukas Düblin (Ettingen). Weitere Glasbilder von Jacques Düblin sind auch in der evang.-ref. Kirche und von ihm und seinem Sohn Lukas Düblin in der Kapelle Rüti beim Friedhof zu sehen.

Biel-Benken

Benkemer Mühle Mühlegasse 21
Zusammen mit dem Schlössli erstmals 1519 urkundlich als Besitz von Junker Thomas Schaler erwähnt.
 
Altes Schulhaus, Benken Kirchgasse 9
Erbaut 1736, heute Gemeindeverwaltung.

Reformierte Pfarrkirche Kirchgasse
Erbaut 1621 mit Pfarrhaus (1673), mit integriertem gotischem Sakramentshäuschen (möglicherweise aus dem 13. Jahrhundert).

Oser-Denkmal
Zu Ehren des Dichterpfarrers Friedrich Oser (amtierte von 1885 bis 1891 in Benken) steht im Kainitz (Flurbezeichnung) ein Denkmal.

Kulturzentrum Schlössli
Erbaut im 13. Jahrhundert. 1982 übernahm die Einwohnergemeinde vom Diakonissenhaus Riehen das Schlössli. Es wird heute von der Gemeinde für kulturelle Zwecke genutzt.

Altes Schulhaus, Biel Schulgasse 4
Das alte Schulhaus in Biel ist Geburts- und Jugendstätte des Schriftstellers Hermann Hiltbrunner.

Spittelhof
Erbaut etwa 1538, in Besitz des Bürgerspitals, Basel.



Therwil

St.Anna-Kapelle
Im Nordwesten der St. Stephanskirche liegt die kleine St. Anna-Kapelle, erbaut etwa 1669.

Kirche St. Stephan
Die Kirche St. Stephan wurde unter Pfarrer J. Liechtin von 1627 bis 1631 erbaut. Das Äussere entspricht noch der gotischen Tradition, während das Innere bereits vom Geist der Gegenreformation durchdrungen ist. Die Ausstattung des Inneren verdankt der Bau einer Umwandlung des Rokoko am Ende des 18. Jahrhunderts. Anlässlich der Gesamtrestaurierung von 1962/63 wurden die Übermalungen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts entfernt, sodass die Farbenpracht des 17. Jahrhunderts zum Vorschein kam. Das Deckenfresko und die Kreuzwegstationen stammen von Franz Ludwig Hermann aus dem Jahre 1781. Seit der Restauration von 1962/63 steht das Gotteshaus unter eidgenössischem Denkmalschutz.

Dorfmuseum Therwil Kirchrain 14
Dorf- und Baugeschichte;Wohnen um die Jahrhundertwende; Handwerk und Kammherstellung, Landwirtschaft; sakrale Geräte.
Geöffnet jeden letzten Sonntag im Monat (ausser Januar, Juni, Juli und Dezember) 10.00–13.00, 15.00–17.00 Uhr.


Ettingen

Amselfels
Ausblick ins Leimen- und Birstal, in die Vogesen und den Schwarzwald.

Ruine Fürstenstein
Erbaut im 13. Jahrhundert zum Schutz des Plattenpasses zwischen Ettingen und Zwingen. Heute ist von der einst stolzen Burg nur
spärliches, zum Teil noch wohlgefügtes Mauerwerk vorhanden, das aber kaum Schlüsse auf den ursprünglichen Zustand zulässt.

Dorfmuseum «Guggerhuus» Schanzgasse 1 Tel.  061 721 58 31  Das Museum wird vom Kulturhistorischen Verein Ettingen betrieben. www.museum-ettingen.ch
Dokumentation zur Dorfgeschichte: sakrale Gegenstände (Kirchenuhr von 1530, Kirchenbücher ab 1700); Hausrat und Gebrauchsgegenstände (insbesondere Handwerk und Landwirtschaft). Eröffnet 1986.
Geöffnet jeden ersten Sonntag im Monat 10.00–12.00 Uhr (ausgenommen Ferienzeit) sowie nach Vereinbarung.

Witterswil

Pfarrkirche St. Katharina
1641 erbaut. Über alten Kirchenfundamenten wurde die heutige Kirche erbaut. Totalrenovation 1983.

Bättwil

Kapelle St. Martin
Erbaut 1744, renoviert 1990. Seit kürzester Zeit findet sich links vom Kapelleneingang ein Relief. Das im Auftrag des Stiftungsrats der Kapelle entstandene Werk wurde vom Künstler Eugène Renggli aus Lucelle geschaffen und zeigt den heiligen Martin.

Gemeindehaus/Gemeindeverwaltung zur Krone
Erbaut 1600.

Alte Post
Erbaut 1720/30

Hofstetten

Pfarrkirche St. Nikolaus
Die Pfarrkirche mit dem charakteristischen, um 1609 erbauten Turm wurde letztmals 1998 gründlich erneuert. Den schlichten Innenraum zieren 52 moderne Bildtafeln, die zur Meditation und zur Auseinandersetzung mit der biblischen Geschichte einladen. In den Fensternischen werfen dreidimensionale Farb-Licht-Körper in den Farben der Liturgie Farbeffekte auf die Wände. Im hinteren Teil der Kirche erinnern Statuen an die frühere Ausstattung.

Johanneskapelle
Historische Kapelle mit qualitätsvollen gotischen Wandmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Sie wurden 1949 neu entdeckt und 1980 bis 1983 gründlich restauriert. Die Anfänge der Kapelle reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Broschüren zur Geschichte liegen in der Kapelle auf.

Chälegrabeschlucht
Schlucht am Fusse des Blauen, romantischer Aufstieg über Brücken und Stege zur Hofstetter Bergmatte. Die Pflege und der Unterhalt der Chälegrabeschlucht werden durch das «Patronat Chälegrabe» wahrgenommen. Einweihung einer Eisenplastik (Wandergruppe von A. Brodmann) im Oktober 1998. Sanierung der Brücke im Herbst 2000 wegen des Sturms «Lothar».

Ruine Sternenberg
Mittelalterliche Ruine. Kleine Feudalburg der Herren von Hofstetten, erbaut um 1200, etwa um 1444 vermutlich durch einen Brand zerstört. Guter Zugang vom Känzeli her an der Kantonsstrasse zwischen Hofstetten und Flüh.

Karrweg
Die ehemalige Verbindungsstrasse zwischen Hofstetten und Flüh, heute ein öffentlicher Wanderweg, reicht wahrscheinlich in die Römerzeit zurück und wurde bis ins 18. Jahrhundert benutzt. Bei Hofstetten sind die alten Karrgeleise sichtbar.

Kulturwerkstatt Hofstetten-Flüh Neuer Weg 7
Der Ausstellungsraum Kulturwerkstatt gibt in halbjährlichen Wechselausstellungen. Einblicke in das Leben in Haus, Hof und Gewerbe früherer Zeit. Die einzelnen Objekte stammen aus der gemeindeeigenen Sammlung und werden vom Verein Kultur und Geschichte sorgfältig restauriert.
Kontakt: Dr. Hans Bühler, Telefon  061 731 25 61 . Einzelheiten zu den Ausstellungen:www.hofstetten-flueh.ch.


Flüh

Magdalena-Brunnen
Alter, unter Denkmalschutz stehender Brunnen am Steinrain. Ca. 1800 erstellt. Hinter dem Brunnen befindet sich eine steinerne Bildnische. Im Schutze eines Eisengitters ist eine Holzstatue der heiligen Magdalena mit aufgelöstem Haar und beschwörender Gebärde aufgestellt.

Ökumenische Heilig-Geist-Kirche Buttiweg 26
Diese Kirche wurde vor 25 Jahren von der evang.-ref. Kirchgemeinde des solothurnischen Leimentals und der röm.-kath. Kirchgemeinde Hofstetten-Flüh gemeinsam erbaut. Sie dient beiden Konfessionen zur Feier der Gottesdienste und übrigen kirchlichen und weltlichen Anlässen. Die Kirche kann nach Vereinbarung besichtigt werden.
Ref. Pfarramt Flüh: Tel.  061 731 38 85 . Kath. Pfarramt Hofstetten-Flüh: Tel.  061 731 10 66 .
Evang.-ref. Kirchgemeinde des solothurnischen Leimentals: Tel.  061 731 38 86 .

Ruine Landskron
Die mittelalterliche Burg steht unmittelbar an der Grenze auf französischem Gebiet. Sie wurde 1515 bis 1518 erweitert und um 1689 zur französischen Garnison ausgebaut. Sie wurde im Zuge der napoleonischen Kriege um 1814 gesprengt. Heute ist sie Eigentum des Vereins Pro Landskron, der für die Erhaltung der Ruine sorgt. Einzelheiten sind im Landskronführer und unter www.pro-landskron.ch zu finden.

Mariastein

Wallfahrtsort und Benediktinerkloster
Seit Ende des 14. Jahrhunderts besteht hier eine Marienwallfahrt, deren Zentrum die Gnadenkapelle in einer natürlichen Höhle ist
(Zugang durch einen unterirdischen Gang und eine Treppe). 1648 wurde das Benediktinerkloster Beinwil am Passwang hierher
verlegt und die Klosteranlage errichtet. Sehenswürdigkeiten: Gnadenkapelle, Siebenschmerzenkapelle (Ende 15. Jahrhundert), Klosterkirche (spätgotisch, neubarock ausgestattet), Klosterfassade (1834). St.Anna-Kapelle am Waldrand (um 1700). Kirchen und Kapellen sind tagsüber geöffnet.
Kontaktadresse:Wallfahrtsleitung, Kloster Mariastein, Tel.  061 735 11 00 , www.kloster-mariastein.ch.

Kurhaus Kreuz Paradiesweg 1, Mariastein Tel.  061 735 12 12  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.kurhauskreuz.ch
Das unter Denkmal stehende Kurhaus wurde als Pilgerhaus im 17. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Durch die sachkundige Renovation in den Jahren 1990 bis 1993 wurde die Geschichte des Bauwerks sichtbar und gleichzeitig alle baulichen Anforderungen an eine moderne Herberge erfüllt. Heute verbindet eine Lichtbrücke das Kurhaus mit dem modernen Erweiterungsbau des 21. Jahrhunderts. Hier finden Sie Seminarauditorien mit flexibler Raumgestaltung und mit Öffnung zum Garten. In den Wellnessanlagen mit Sprudelbad, Sauna, Dampfbad und Ruheraum ist Wohlfühlen programmiert. Ebenso werden Therapien angeboten. Der grosse Park mit dem sehr alten Baumbestand, der Schaukräutergarten und die Cafeteria laden Besucher, Feriengäste sowie Seminarteilnehmende zum Verweilen ein. Auf Ihren Besuch freuen sich die Schwestern und Mitarbeitenden.

Jugendherberge Rotberg
Die Burg Rotberg, im 13. Jahrhundert als Sitz der Herren zu Rotberg erbaut, wurde nur während kurzer Zeit bewohnt und zerfiel dann nach und nach zur Ruine. 1934 wurde die Ruine von arbeitslosen Jugendlichen wieder aufgebaut und dient seither als Jugendherberge. Schulklassen und Jugendgruppen verbringen hier ritterliche Erlebnistage mitten im Grünen. Für private Anlässe kann die gesamte Burg gemietet werden. Nebst der Walpurgisnacht und dem Sommernachtsfest findet alljährlich am ersten Adventswochenende ein Weihnachtsmarkt auf der Burg statt. Geöffnet vom 1. März bis Mitte Dezember.
Für Auskünfte: Tel.  061 731 10 49 , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.youthhostel.ch/mariastein

Metzerlen

Pfarrkirche St. Remigius
1819 im klassizistischen Stil erbaut.

Sternwarte Metzerlen
Beobachtungsstation des ehemaligen Astronomischen Instituts der Universität Basel. Das Instrumentarium der Sternwarte besteht
aus einer Spezialkamera für Himmelsaufnahmen (Schmidtkamera) von 40 cm Öffnung und aus einem 60-cm-Spiegelteleskop. Hier
können Astroamateure und weitere Interessierte das praktische Arbeiten am Fernrohr lernen. Es werden kleinere Forschungsprojekte durchgeführt.
Besichtigung in kleinen Gruppen nach Vereinbarung. Leiter: Dr. Ch. Trefzger, Sternwarte, 4116 Metzerlen, Tel.  061 731 15 22 , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Rodersdorf

St.Laurentius-Kirche
Aus dem 12. Jahrhundert. Ausstattung: Hochaltar und Statuen barock, Seitenaltäre klassizistisch, romanisch-gotischer Turm.
Öffnungszeiten: Winter 07.30–17.30 Uhr, Sommer 07.30–21.00 Uhr oder nach Vereinbarung.

Leymen

Ruine Landskron
Die Landskron war bis 1984 im Besitz der Familie «von Reinach». Am 20. Oktober 1984 wurde sie an die französischschweizerische Vereinigung Pro Landskron verkauft. Der Verein hat sich dank einigen couragierten Idealisten aus der Gegend zum Ziel gesetzt, die Burg vor dem totalen Zerfall zu retten und zu renovieren.
Mehr Informationen finden Sie im Landskronführer und unter www.pro-landskron.ch.

Wallfahrtskapelle Heiligenbrunn
Diese am Waldrand in Richtung Hagenthal gelegene Kapelle ist der heiligen Walburga geweiht. Das heutige Gebäude wurde 1682 gebaut. Ein blind geborenes Mädchen soll sich in der Quelle, die in der Näheder Kirche austritt, die Augen ausgewaschen haben und sehend geworden sein.

Burg

Schloss Burg
Privatbesitz.

Schlosskapelle
Sonntag geöffnet.

Eine der Birsigquellen

Remel
Der Remel (820 m ü.M.) ist ein alter Juraübergangund wurde während der Weltkriege zur Beobachtung der Grenze genutzt. Nach Jahren im Dornröschenschlaf erstrahlt der Turm aus dem Ersten Weltkrieg in neuem Glanz. Er bietet einen einmaligen Rundblick ins Elsass, ins Laufen- und ins Leimental.

Biederthal

Schloss
Schloss und Hofgut des Freiherrn Reich von Reichenstein. Die wappengeschmückte Portalkrönung und wertvolles Kirchengerät zeugen noch heute von der Präsenz dieser Adelsfamilie. Das Schloss beherbergt heute eine Käserei, die ausschliesslich Bio-Ziegenkäse herstellt.

Kirche
Biederthal gehörte bis 1804 mit Burg und Liebenswiller zum Kirchspiel Rodersdorf, wurde dann Wolschwiller zugeschlagen und 1843 zur selbständigen Pfarrei erhoben. Im selben Jahr wurde an Stelle der alten Michaelskapelle die heutige Kirche errichtet, welche 1912 mit dem bestehenden Turm ergänzt wurde. Mühle Die am Birsig gelegene untere Mühle findet bereits 1302 erstmals Erwähnung.

Kaibloch
Ein Felsmassiv aus Kalkstein mit Grotten, «Suppaschessla» (Erosion), Wasserfällen. Eine ausserordentliche Flora.

Hofgut Leihausen
Von den Grafen von Pfirt mit Rodersdorf den Herren von Rotberg verliehen und 1515 zusammen mit diesem aus dem Lehensverhältnis herausgelöst und an Solothurn verkauft, welche 1671 den exponierten Hof wieder veräusserten.

Wolschwiller

Kirche
Die heutige Kirche wurde 1782 auf Initiative von Abt Jean-Baptiste Enderlin an Stelle einer baufälligen Kapelle fertiggestellt. Die Kirchenbänke stammen aus der Neurenaissance. Die schönen, mit Schnitzereien und Gold verzierten Seitenaltäre sowie die reich dekorierte Kanzel sind das Werk von Theophil Klemm aus der Zeit um 1894. Die Kirche wurde im Jahre 2002 umfassend renoviert.

Kapelle St. Nepomuk
Am Weg nach Burg, an Stelle einer ehemaligen Siedlung steht die Kapelle St.Nepomuk. Während der Revolution wurde das damals frisch renovierte Kirchlein zerstört. 1820 erfolgte der Wiederaufbau und eine Vergrösserung. Nach einer erneuten Zerstörung um 1893, bei der auch die Einsiedelei verschwand, wurde die Kapelle erst wieder 2001 renoviert.

Liebenswiller

Kirche St. Markus
Die erste Kirche liess der Rodersdorfer Pfarrer Marx Äschi 1676 auf eigene Kosten erbauen und er bestimmte Markus als Patron. 1821 wurde sie durch die heutige Kirche im neoromanischen Stil ersetzt. Die Fenster sind Arbeiten des Glasmalereiateliers Kuhn in Basel.

Grotte de la vierge
Am Waldeingang auf der Strasse nach Oltingue.

Aktualisiert ( Sonntag, 24. Januar 2010 um 16:30 )
 
Das Leimental